Pünktlich zum Sommeranfang (naja, der Zeitumstellung zumindest) melde ich mich endlich nochmal zu Wort. Seit dem letzten Eintrag ist ja doch so einiges passiert. Karneval, Konferenzen und eine etwas größere, private Feierlichkeit der ich nun einen Ring am Finger zu verdanken habe. Aber genug der Ausflüchte. Ein befreuneter Kollege hat sich beim Großmarkt in Köln ein ganzen Stück Hochrippe aus Argentinien gegönnt. Da stan schnell der Deal: Er das Fleisch, ich das Equipment. Hier also mein Versuch, Rib-Eye Sous Vide zu garen. Kompletter Artikel